Adolf Ernst Otto Gäbler Adolf Ernst Otto Gäbler  ‎(i6640)‎
Nachname: Gäbler
Vornamen: Adolf Ernst Otto

Geschlecht: männlichmännlich
      

Geburt: 1. April 1895 25 22 Rendsburg
Tod: 15. November 1960 ‎(Alter 65)‎ Zittau
Persönliche Fakten und Details
Geburt 1. April 1895 25 22 Rendsburg

Heirat Hedwig Dorothea Pfützner - 23. September 1922 ‎(Alter 27)‎ Zittau


Einzelheiten verbergen Quelle: Gäbler 1938

Zitat Einzelheiten:  Seite 51

Beruf Lehrer
Tod 15. November 1960 ‎(Alter 65)‎ Zittau


Quelle: Gäbler

AdresseKleinschönau
Am Neißegewände 57 k
Universelle ID-Nummer C9B008F87331C84D8C5268EDC75AA76C997F
Letzte Änderung 13. August 2012 - 16:56:35
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Familie der Eltern  (F3005)
Ernst Robert Gäbler
1869 - 1921
Anna Margarethe Wilhelmine Paetau
1873 - 1941
Adolf Ernst Otto Gäbler
1895 - 1960
Friedrich Willi Max Gäbler
1898 -

Eigene Familie  (F3007)
Hedwig Dorothea Pfützner
1902 -
Vertraulich
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Bemerkungen

Bemerkung
Lebensbeschreibung: ­http­://­www­.­gaebler­.­info­/­ahnen­/­gaebler­/­hartau­.­pdf­

Ernst Gäbler hat in mühevoller Arbeit die Daten für das Büchlein "Die Gäbler ein Lausitzer Bauern- und Webergeschlecht" zusammen getragen. In einem Brief an Paul Gäbler schrieb Ernst Gäbler am 08.06.1934 u.a. "Ich sitze nun schon ein ganzes Dutzend Jahre über der Erforschung der Familie Gäbler. Eine ungeheure Arbeit !!! Bei Hans Christoph geht nun meine und Ihres Bruders Forschung auseinander, nämlich dort stimmt das Geburtsdatum nicht, einfach deshalb nicht, weil nur die Reichenauer Kirchenbücher Auskunft gegeben haben. Ich war vor mehreren Jahren ebenso auf das Jahr 1704 hereingefallen und schrieb hocherfreut Ihrem Bruder, dass ich die Abstammung gefunden hätte. Herr Obl. Engelmann in Reichenau machte mich schon darauf aufmerksam, dass die von Ihrem Bruder zusammengestellte Stammfolge nicht stimme, weil zuviel gleiche Namensträger zu gleicher Zeit in Markersdorf lebten: 1701 z.B. 2 Christoph,5 Zacharias, 3 Hans, 2 Friedrich usw. oder 1746: 4 Christoph, 3 Heinrich, 2 Gottfried, 2 David, 2 Hans Christoph u.a. Sehr oft steht keine nähere Bezeichnung dabei, sodass man nicht weiß, welcher gemeint ist oder man kommt durch irgend etwas dahinter, dass unter Hans sup z.B. doch 2 verschiedene Personen gemeint sind. Da ich für meine eigene Stammfolge trotz eingehenden Suchens kein einwandfreies Ergebnis erhielt, musste ich mich nach anderen Quellen umsehen, um Licht in dieses Dunkel zu bringen. Das ist mir zum größten Teil auch gelungen, aber unter ganz überwältigender Kleinarbeit und Aktenwühlerei in fast allen Orten der Südlausitz. Ich habe alle Markersdorfer Gäbler von Anfang an aufgestellt, also nicht bloß meinen eigenen Stamm, sondern alle Namen, die überhaupt aufzutreiben sind, in die richtigen Beziehungen gebracht. Schon um 1650 herum kam die große Pleite; mehrere gleiche Namensträger, aber doch verschiedene Personen, weiter, einige Namen verschwanden ganz, also Auswanderung! Nun andere Quellen her: Schöppenbücher von Markersdorf, Dornhennersdorf, Weigsdorf, Dörfel, Reibersdorf, Sommerau, Wald, Oppelsdorf, Oberullersdorf. Genügte noch nicht, also Kirchenbücher von Reihersdorf, Oberullersdorf und Weigsdorf teilweise bearbeitet, Gemeindearchiv von Markersdorf und herrschaftliches Schloßarchiv zu Reibersdorf, Amtsgerichtsarchiv zu Reichanau durchgesehen. Namen und Mappen wuchsen zu einer ganz beängstigenden Fülle. Gegen zweitausend Namen waren zu bearbeiten und siehe da, was erst durchaus nicht stimmen wollte, jetzt ging's! Um wieder an obiges Beispiel anzuknüpfen: Hans sup. hatte sein Haus verkauft und war weggezogen, in ein anderes Dorf oder aus ihm war ein Hans inf. geworden. Und trotzdem war die Bearbeitung noch schwierig, so dass mir nichts anderes übrig blieb, als für ganz Markersdorf, für jedes einzelne Haus, die Besitzerreihe aufzustellen, von den Anfängen bis zur Gegenwart. 160 Häuser! Ich hoffe, Sie ahnen die Schwierigkeit und erkennen an, daß das Ergebnis meiner Forschung etwas mehr Hand und Fuß hat als die Zusammenstellung nur nach den unvollkommenen Reichenauer Kirchenbuchaufzeichnungen. Öfter fuhr ich dann mit dem Rade hinüber und überzeugte mich, wo liegt dieses oder jenes Haus, wo wohnte Zacharias sup., wo Zach. der mittl. oder inf. Der langen Rede kurzer Sinn: jetzt ist nach bestem Wissen und Gewissen die Reihe richtig."

Ernst Gäbler ‎(Uffz.)‎ erhielt im Juni 1940 das E.K.II. Im November 1940 ist Ernst Gäbler wieder in seinen Zivilberuf zurückgekehrt.

Berichte über Familientage von 1935 bis 1939
­http­://­gaebler­.­info­/­ahnen­/­gaebler­/­00­.­htm­#­kurt­

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Quellen

Quelle
Gäbler 1938
Zitat Einzelheiten:  Seite 51
Heirat Gäbler 1938
Zitat Einzelheiten:  Seite 51
Heirat Gäbler 1938
Zitat Einzelheiten:  Seite 51
Heirat Gäbler 1938
Zitat Einzelheiten:  Seite 51
Tod Gäbler

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Multimedia

Multimedia Objekt
Gäbler, Lausitzer Bauern- und WebergeschlechtGäbler, Lausitzer Bauern- und Webergeschlecht  ‎(M725)‎



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Familiendaten als Kind
Vater
Ernst Robert Gäbler ‎(I6635)‎
Geburt 18. August 1869 38 24 Reichenau in Sachsen
Tod 16. November 1921 ‎(Alter 52)‎ Reichenau in Sachsen
4 Jahre
Mutter
 
Anna Margarethe Wilhelmine Paetau ‎(I6637)‎
Geburt 26. März 1873 Kirchweyhe
Tod 30. April 1941 ‎(Alter 68)‎ Oppelsdorf

Heirat: 7. August 1894 -- Rendsburg, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein, Deutschland
8 Monate
#1
Bruder
Adolf Ernst Otto Gäbler ‎(I6640)‎
Geburt 1. April 1895 25 22 Rendsburg
Tod 15. November 1960 ‎(Alter 65)‎ Zittau
3 Jahre
#2
Bruder
Friedrich Willi Max Gäbler ‎(I6641)‎
Geburt 20. April 1898 28 25 Rendsburg
Familie mit Hedwig Dorothea Pfützner
Ehemann
Adolf Ernst Otto Gäbler ‎(I6640)‎
Geburt 1. April 1895 25 22 Rendsburg
Tod 15. November 1960 ‎(Alter 65)‎ Zittau
7 Jahre
Ehefrau
 
Hedwig Dorothea Pfützner ‎(I6642)‎
Geburt 15. August 1902 Zittau

Heirat: 23. September 1922 -- Zittau, Kreis Görlitz, Sachsen, Deutschland
#1
Tochter
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Tochter
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Tochter
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Tochter
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Sohn