Dr. med. Friedrich Albert Ludwig August Thomä  ‎(I834)‎
Nachname: Thomä
Vornamen: Friedrich Albert Ludwig August
Präfix: Dr. med.
Auch bekannt als: Fritz

Geschlecht: männlichmännlich
      

Geburt: 23. Oktober 1881 43 32 Destedt
Tod: 10. August 1955 ‎(Alter 73)‎ Lüdenscheid
Persönliche Fakten und Details
Geburt 23. Oktober 1881 43 32 Destedt


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Quelle: Oldekop & Thomä

Scheidung Vertraulich -

Heirat Magarete Melanie Meyer - 2. Juni 1906 ‎(Alter 24)‎ Leipzig


Quelle: Oldekop & Thomä

Heirat Vertraulich - vor 1920 ‎(Alter 38)‎


Quelle: Oldekop & Thomä

Heirat Stefanie Martha Magdalene Koschate - 18. August 1921 ‎(Alter 39)‎


Quelle: Oldekop & Thomä

Beruf Facharzt für Frauenkrankheiten und Geburtshilfe Lüdenscheid


Quelle: Oldekop & Thomä

Tod 10. August 1955 ‎(Alter 73)‎ Lüdenscheid


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Einzelheiten verbergen Quelle: Tod
Thomä, FriedrichThomä, Friedrich

Bemerkung: 1881 - 1955



Beerdigung 13. August 1955 ‎(3 Tage nach Tod)‎ Lüdenscheid


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Quelle: Gäbler 1971

Universelle ID-Nummer A9A61556828E2348A11763CE8E2ED2E28E2F
Letzte Änderung 12. November 2014 - 18:33:50
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Familie der Eltern  (F7)
Hans Wilhelm Ludwig Julius Thomä
1838 - 1905
Karoline Sophie Emilie Elisabeth Wagner
1849 - 1913
Anna Luise Elisabeth Thomä
1871 - 1949
Johannes Friedrich Georg Karl Thomä
1873 - 1959
Margarete Johanne Hermine Auguste Thomä
1875 - 1883
Elisabeth Luise Emilie Helene Thomä
1878 - 1943
Dr. med. Friedrich Albert Ludwig August Thomä
1881 - 1955
Katharine Elisabeth Hermine Karoline Thomä
1885 - 1971
Theodore Charlotte Marie-Luise Thomä
1891 - 1943

Eigene Familie  (F578)
Magarete Melanie Meyer
1879 - 1913
Lieselotte Anna Thomä
1907 -
Dr. med. Else Melanie Thomä
1910 - 2001

Eigene Familie  (F579)
Vertraulich
-

Eigene Familie  (F580)
Stefanie Martha Magdalene Koschate
1895 -


Bemerkungen

Bemerkung
Ein Leben im Dienst am Leben. Am 23. Oktober wird Dr. med. Friedrich Thomä 70 Jahre alt - Vier Jahrzehnte rastloser Arbeit im Spiegel der Zeit.
Lüdenscheider Nachrichten vom 20.10.1951 ‎(Dr. Eb.)‎:
"Die Tatsache, dass ein Mensch altert, ist an sich nicht weiter erwähnenswert, sie stellt das Natürlichste von der Welt dar. Es müssen deshalb Wirken und Wirkung innerhalb der gelebten Zeitspanne bemerkenswert sein, um, über den Familien- und Freundeskreis hinaus, die öffentliche Beachtung eines Geburtstages zu rechtfertigen. Wir glauben; dass diese Voraussetzung auf Dr. Friedrich Thomä zutrifft, denn nicht nur als Frauenarzt und langjähriger Leiter der gynäkologischen Station des Städtischen Krankenhauses, hat sich dieser Mann um seine Wahlheimat verdient gemacht, sondern auch als Stadtverordneter und durch nachhaltige Förderung des künsterlischen und kulturellen Lebens unserer Stadt.

Am 23. Oktober 1881 wurde Fritz Thomä als Sohn eines evangelischen Pfarrers in Destedt in Braunschweig geboren. Die Pfarrei war eine Patronenstelle, Patron war der Baron von Veltheim. Mit dessen Sohn zusammen wurde der Pfarrerssohn erzogen, eine sorgfältige Erziehung durch Hauslehrer. ‎(Dem Jugendgespielen konnte Fritz Thomä am 5. Sept. dieses Jahres seinerseits zum 70sten gratulieren)‎. Es folgten die medizinischen Studienjahre in Marburg, Kiel and Leipzig vom 1898 bis 1903 anschließend, bis 1906, die fachärztliche Ausbildung in Leipzig, an der städtischen Frauenklinik in Dresden sowie in Karlsruhe.

In Leipzig war Thomä bereits als Student Mitglied des Chors im Riedelverein geworden, eifrig sang er in dem großen Konzerten mit und nahm auch an den Gastspielreisen des Chors und Orchesters teil, deren eine in das vom deutsch-tschechischen Nationalitätenstreit ergriffene Prag führte. Eine nicht endenwollende Begeisterung dankte den deutschen Musikern nach der triumphalen Aufführung der neunten Symphonie - für den jungen Thomä eine seiner schönsten Erinnerungen!

1881-1996: Das deutsche Kaiserreich erfreut sich des durch Bismarck begründeten Friedens. Wirtschaft1ich geht es unaufhaltsam bergauf. 1888 ist Wilhelm II. Kaiser geworden, er führt ein Regiment, dessen Glanz die Spannungen im Innern und Äußeren überdeckt: Aufkommen des vom Marxismus geführten 4. Standes, Entlassung Bismarcks ‎(1890)‎, Nichterneuerung das Rückversicherungsvertrages mit Russland, Bildung dar Entente cordiale zwischen Frankreich und England ‎(1904)‎. Der einzelne Bürger aber kann sich geborgen fühlen, studieren, seine Berufswahl treffen, eine Familie gründen.

Das tut auch unser Jubilar, er heiratete 1906 eine Leipzigerin und sah sich dann auf den Rat seines Schwiegervaters, eines Fabrikanten, "im Westen" nach der Möglichkeit um, sich als Frauenarzt niederzulassen. Die Wahl fiel zunächst auf Iserlohn, aber dort war ihm ein Kollege gerade zuvorgekommen. Se fuhr er weiter nach Lüdenscheid und fand, dass es sich hier leben lassen würde! Thomä erwarb ein Haus in der Humboldtstraße, das er im Laufe der Jahre ausbaute und modernisierte und in dem sich so bis zum heutigem Tage die Privatklinik befindet ‎(man konnte damals von der Privatpatientenpraxis leben. Bald hatten sich das Können und die Zuverlässigkeit des neuen Doktors in der Frauenwelt Lüdenscheids herumgesprochen, um seinem jugendlichen Aussehen eine würdigere Note zu verleihen, ließ sich der 25-jährige einen Bart wachsen!Im Jahre 1910 holte sich der Chefarzt des Städt. Krankenhauses Dr. Struck, den fähigen Kollegen zur Gründung einer gynäkologischen Station. Thomä behielt daneben seine Privatklinik, und mehr als drei Jahrzehnte ist er täglich zwischen Humboldt- und Philippstraße seinen ärztlichen Pflichten nachgegangen, unermüdlich, ungezählte Male nach harter Tagesarbeit auch nachts, sich so allmählich aufreibend im Dienst am Leben.

1906-1914: In der großen Politik spitzen sieh die Dinge über Algeciraskrise, Casablanca-Zwischenfall, 1., 2. und 3. Balkankrieg und der Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Serajewo zum Ansbruch des 1. Weltkrieges zu. - Lüdenscheid hat damals 25.000 Einwohner. Bei den Reichtagswahlen 1906 erringt die Sozialdemokratie im Wahlkreis Lüdenscheid-Iserlohn erstmalig die Mehrheit. 1907 erhält die Stadt ihr erstes Kino, das "Centraltheater", 1909 wird das Parkhaus fertig, 1910 das neue Amtshaus, 1912 das Altersheim für Frauen am Breitenloh. Im großen Krieg von 1914-1918 fallen von rund 6.000 Lüdenscheider Kriegsteilnehmern 910 vor dem Feind, rund 100 Sterbender werden vermisst, 517 geraten in Kriegsgefangenschaft, aus der der letzte 1921 zurückkehrt.

In diesem Jahr gründete Dr. Thomä, der während des ganzen Krieges, als unabkömmlich reklamiert, seinen Dienst am Ort versehen hatte, die Kunstgemeinde. Schon bald, nachdem er sich hier niedergelassen hatte, war Thomä dem von Franz Louwerse geleiteten Musikverein beigetreten und hatte in dessen Chor mitgewirkt. Seine Liebe zur Kunst, vor allem zur Musik, ließ ihn nun die Initiative ergreifen, um das Kunstleben der Stadt auf eine breitere Basis zu stellen. Als "Vergnügungsdirektor" der "Concordia" hatte er bereits manches Konzert arrangiert und dabei u.a. die junge Geigerin Steffi Koschate verpflichtet, die dann, nach dem schon vor Jahren erfolgten Tode der ersten Lebensgefährtin, seine Frau wurde.

Als Zweck der Kunstgemeinde wurde statutengemäß festgesetzt, "das gesamte Kunstleben der Stadt zusammenzufassen und zu fördern". Sie hat unter Thomäs tatkräftiger Leitung bis zum Jahre 1933 bestanden und in diesen 12 Jahren insgesamt 157 Veranstaltungen gebracht, darunter 63 Konzerte, 53 Theateraufführungen, 27 Vorträge, 8 Tanzabende, 8 Kunstausstellungen, 5 Opern.

In ihren besten Jahren zählte die Kunstgemeinde 1.200 Mitglieder, bis 1925 erhielt sie keinerlei öffentliche Zuschüsse, so dass die Vorstandsmitglieder und ihre Helfer so viele Arbeiten wie möglich selber verrichteten, z.B. im Erholungssaal vor jeder Vorstellung die Stuhlreihen aufstellten, die Sitze nummerierten. Von bekannten Namen, die bei den Veranstaltungen auftraten, seien nur einige genannt: Merz-Trummer, Roswaenge, Brodersen, Adolf Busch, Frederic Lamond, Elly Ney, Jasef Pembaur, Hindemith, Prizca, Wendlimg, Braunfels, Abendroth, Ludwig Wüllner, Börries v. Münchhausen, Thomas Mann, Julius Bab. In Sonntagmatineen wurde ferner auch der moderne Film mit auserlesenen Werken zur Diskussion gestellt.

1919-1933; Während der Weimarer Republik unter der politischen Führung von Männern wie Ebert, Wirth, Stresemann, Hindenburg, Brüning wurde langsam und mühselig Deutschland, nach dam Versailler Diktatfrieden, wieder eine gleichberechtigte Stellung im Konzert dar Volker zu erarbeiten versucht, steht das geistige Leben im Zeichen Zeichen lebhafter Impulse. Der Expressionismus erobert sich seinen Platz, es wird, vor allem in Berlin, ausgezeichnet Theater gespielt, die Literatur ist interessant und voll anregender Problematik, als neue die Massen beeinflussende Faktoren treten Rundfunk und Film auf. Von der Psychoanalyse bis zum Sport befindet sich alles in lebhafter Bewegung. - 1921 Rapallo (Vertrag mit Russland)‎ und 1925 Locarno sind Etappen im deutschen Aufstieg. - In Lüdenscheid vollzieht sich der Umschwung von der monarchistischen zur demokratischen Lebensform im großen und ganzen ruhig. Im Vordergrund steht der wirtschaftliche Wiederaufbau. Die Volkszählung von 1925 ergibt 32.758 Einwohner mit rund 9.000 Haushalten. Trotz aller Schwierigkeiten wird viel gebaut, vor allem Wohnungen, bis dann die steigende Wirtschaftskrise ‎(1932 rund 4.400 Arbeitslose)‎ der Stillstand bringt. 1924 wird die sozialdemokratische Mehrheit der ersten demokratischen Stadtverordnetenversammlung von 1919 durch eine bürgerliche abgelöst.

Mit ihr zog auch Dr. Thomä, als Kandidat der Deutschen Volkspartei, der Partei Gustav Stresemanns, in das Rathaus ein. Oft kam es zu streitbaren Sitzungen, Thomä war aktiv und blieb auch die Antwort nicht schuldig, aber Stadtverordnetenvorsteher Theodor Schulte, seit 1901 im Stadtparlament tätig, glättete die Wogen. ‎(Wenn sie einmal allzu hoch gegangen waren, ließ er einen Zettel von Bank zu Bank kursieren: "Nachher bei Panne ...")‎.
Der Stadtverordnete Thomä führte 1925 den einstimmigen Beschluss herbei, der Kunstgemeinde jährlich 50.000 Mark aus städtischen Mitteln zur Verfügung zu stellen. Als Mitglied des Schulausschusses war er 1926 der Initiator des Beschlusses, die Mädchenschule an der Sauerfelder Straße durch die "Aufstockung" der drei Oberklassen zur Mädchenoberschule fortzuentwickeln, wodurch die Töchter der Stadt ihr Abitur nun nicht mehr auswärts zu machen brauchten. 1928 nahm er den Ausbau der modernen Kreisstation im Neubau des Städt. Krankenhauses vor und richtete 1929 die Abteilung für moderne Röntgentiefentherapie ein ‎(und 1939 durch den Ankauf von 100 mg Radium die seitdem unschätzbare Dienste leitende Radium-Station)‎.

1933-1946: Diese Zeitspanne ist noch gut in aller Erinnerung, als dass sie hier selbst stichwortartig aufgerufen zu werden braucht. Lüdenscheids Einwohnerzahl hat sich seit 1906 auf 52.000 erhöht, also verdoppelt und statt eines Frauenarztes praktizieren heute vier.

1933 aus dem Stadtparlament ausscheidend, 1934 den Vorsitz in der Kunstgemeinde niederlegend, hat Dr. Thomä seitdem nur noch seinen ärztlichen Pflichten gelebt und dies bis zur völligen Erschöpfung. Auch im letzten Krieg arbeitete er ohne einen Tag Unterbrechung im Krankenhaus und Klinik, die Mangelzeit nach 1945 tat das übrige, im November 1946 brach der Rastlose zusammen. Langsam nur konnte er sich erholen, doch heute fesselt er den Besucher wieder durch reges geistiges Interesse, durch seine lebendige Anteilnahme an allen Dingen der Politik und der Kunst und durch seine in einem langen tätigen Leben herangereifte unbestechliche Urteilskraft."

Friedrich Thomä ist der Verfasser der Chronik der Familie Thomae: ­http­://­www­.­gaebler­.­info­/­2013­/­10­/­thomae­/

Im dem Tagebuch vom 15.07.1919 schreibt Paul Gäbler: "Onkel Friedrich muss die Zentralheizung anmachen lassen, so kalt und unfreundlich ist es!"
Tod 1881 - 1955

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Quellen
Geburt Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Heirat Oldekop & Thomä
Beruf Oldekop & Thomä
Tod Tod
Thomä, FriedrichThomä, Friedrich

Bemerkung: 1881 - 1955


Beerdigung Gäbler 1971

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Thomä, FriedrichThomä, Friedrich  ‎(M388)‎

Bemerkung: 1881 - 1955
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Familiendaten als Kind
Vater
Hans Wilhelm Ludwig Julius Thomä ‎(I10)‎
Geburt 18. März 1838 35 26 Eilum
Tod 19. Oktober 1905 ‎(Alter 67)‎ Braunschweig
11 Jahre
Mutter
 
Karoline Sophie Emilie Elisabeth Wagner ‎(I11)‎
Geburt 25. März 1849 39 36 Dungelbeck
Tod 4. August 1913 ‎(Alter 64)‎ Bethel

Heirat: 27. April 1870 -- Wrisbergholzen, Westfeld, Kreis Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
10 Monate
#1
Schwester
Anna Luise Elisabeth Thomä ‎(I831)‎
Geburt 15. Februar 1871 32 21 Saalsdorf
Tod 1. Juni 1949 ‎(Alter 78)‎ Braunschweig
3 Jahre
#2
Bruder
Johannes Friedrich Georg Karl Thomä ‎(I832)‎
Geburt 14. Oktober 1873 35 24 Saalsdorf
Tod 14. September 1959 ‎(Alter 85)‎ Attendorn
2 Jahre
#3
Schwester
Margarete Johanne Hermine Auguste Thomä ‎(I833)‎
Geburt 18. Dezember 1875 37 26 Saalsdorf
Tod 27. August 1883 ‎(Alter 7)‎ Destedt
3 Jahre
#4
Schwester
Elisabeth Luise Emilie Helene Thomä ‎(I5)‎
Geburt 17. Juni 1878 40 29 Saalsdorf
Tod 7. Dezember 1943 ‎(Alter 65)‎ Dresden
3 Jahre
#5
Dr. med. Friedrich Albert Ludwig August Thomä ‎(I834)‎
Geburt 23. Oktober 1881 43 32 Destedt
Tod 10. August 1955 ‎(Alter 73)‎ Lüdenscheid
4 Jahre
#6
Schwester
Katharine Elisabeth Hermine Karoline Thomä ‎(I835)‎
Geburt 11. August 1885 47 36 Destedt
Tod 4. März 1971 ‎(Alter 85)‎ Braunschweig
6 Jahre
#7
Schwester
Theodore Charlotte Marie-Luise Thomä ‎(I836)‎
Geburt 27. Dezember 1891 53 42 Destedt
Tod 27. Januar 1943 ‎(Alter 51)‎ Braunschweig
Familie mit Magarete Melanie Meyer
Dr. med. Friedrich Albert Ludwig August Thomä ‎(I834)‎
Geburt 23. Oktober 1881 43 32 Destedt
Tod 10. August 1955 ‎(Alter 73)‎ Lüdenscheid
-2 Jahre
Ehefrau
 
Magarete Melanie Meyer ‎(I837)‎
Geburt 13. Dezember 1879 Leipzig
Tod 12. Dezember 1913 ‎(Alter 33)‎

Heirat: 2. Juni 1906 -- Leipzig, Stadt Leipzig, Sachsen, Deutschland
11 Monate
#1
Tochter
Lieselotte Anna Thomä ‎(I839)‎
Geburt 29. April 1907 25 27 Lüdenscheid
3 Jahre
#2
Tochter
Dr. med. Else Melanie Thomä ‎(I840)‎
Geburt 5. Februar 1910 28 30 Lüdenscheid
Tod 2001 ‎(Alter 90)‎
Familie mit Vertraulich
Dr. med. Friedrich Albert Ludwig August Thomä ‎(I834)‎
Geburt 23. Oktober 1881 43 32 Destedt
Tod 10. August 1955 ‎(Alter 73)‎ Lüdenscheid
Ex-Ehefrau

Heirat: vor 1920
Familie mit Stefanie Martha Magdalene Koschate
Dr. med. Friedrich Albert Ludwig August Thomä ‎(I834)‎
Geburt 23. Oktober 1881 43 32 Destedt
Tod 10. August 1955 ‎(Alter 73)‎ Lüdenscheid
13 Jahre
Ehefrau
 
Stefanie Martha Magdalene Koschate ‎(I838)‎
Geburt 18. Januar 1895 Kattowitz

Heirat: 18. August 1921