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Geschwisterreise 1993 nach Indien
Geschwisterreise 1993

Internierung im Zweiten Weltkrieg in Indien
Internierung in Indien

Schiffsreise von Hermann Gäbler 1891 nach Indien
Schiffsreise nach Indien  

 Ausflug von Paul Gäbler 1927
Ausflug ins Räuberland

Otto Baltzers Weg 1945 nach Hause
Otto Baltzers Weg 1945 nach Hause

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Gewalt in Indien 


«Wir lebten in einer Frivolitätsepoche»  
Ein Gespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk über die Finanzmarktkrise
Die gegenwärtige Finanzkrise hält die Welt in Atem. Peter Sloterdijk hat eine philosophisch-literarische Theorie der Globalisierung vorgelegt. 


G20-GIPFEL
Ein prächtiges Bouquet guter Vorsätze und Phrasen 


Die Heilige Schrift, nicht der Kapitalismus ist der Maßstab - Die Kirche aus der neoliberalen Falle holen - Ein Memorandum kritischer Christen  

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat im Juli 2008 die Denkschrift "Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive" veröffentlicht. Die Unterzeichneten sind trotz im einzelnen unterschiedlicher Herangehensweisen nach sorgfältiger Prüfung zu der Überzeugung gekommen, dass die EKD mit dieser Denkschrift aus biblisch-theologischer, politischer und weltweit ökumenischer Perspektive offensichtlich einen Irrweg betreten hat:
Die Denkschrift des Rates der EKD zu unternehmerischem Handeln steckt voller Ungereimtheiten
Gespräch mit Klaus Heidel 


Warum uns ausgerechnet Social Business aus der Weltwirtschaftskrise führen kann.

Nach dem Vertrauens-Totalschaden der in den vergangenen Jahren dominanten Wirtschaftsphilosophie – selbst keine Bank traut darin mehr der anderen – muss und wird es zu einem Paradigmenwechsel kommen, also zu einem neuen Fundament für eine neue Art von Vertrauen. Zum Fundament der gegenwärtigen Wirtschaftsphilosophie wurde viel zu sehr die Gier. Die Vertrauenslogik auf diesem Fundament lautete: Je mehr Gier wir für "die Fittesten" zulassen, desto mehr blühe die Wirtschaft auf und desto mehr Reichtum würde dann von oben nach unten durchträufeln. "Trickle-down" nennen dies die Wirtschaftstheoretiker. Heute wissen wir nun: Gier führt stattdessen zu noch mehr und zu immer waghalsigerer Gier mit immer größeren Risiken und Nebenwirkungen für die Gemeinschaft.


Ist Energie nicht viel zu billig?
Weizsäcker: Lenin hat gemeint, der Kommunismus gedeiht, wenn die Energie nichts kostet und auch das Wasser nichts und auch das Weißbrot nichts. Mit der Folge, dass die Leute dann ihre Schweine mit Weißbrot gefüttert haben, und dass sie ganz unglaublich und unsäglich viel Energie verschwendet haben. Selbst im sibirischen Winter musste man die Fenster aufreißen, damit es drinnen nicht zu heiß wird. Daran zeigt sich: Wenn eine wertvolle Sache keinen entsprechenden Preis hat, dann geht eigentlich alles schief. 


Die Krankengymnastin im Spagat zwischen Berufung, Beruf und Dienstleistung  


Lernen hat in der ökumenischen Bewegung früh eine Rolle gespielt. In der Tradition des Humanismus und der europäischen Aufklärung haben insbesondere die reformatorischen Kirchen Europas und Nordamerikas die Lernfähigkeit des Menschen auch in Fragen des Glaubens hervorgehoben. Es liegt nahe, die Wurzeln ihres Lernkonzepts im westlich-abendländischen philosophisch-pädagogischen Erbe zu suchen. Macht es Sinn die Mission bei der Religionswissenschaft beheimaten?  Das Thema Gewalt wird allerorts diskutiert, von den Parlamenten bis in private Runden. Zwei Fragen stehen im Mittelpunkt. Erstens: "Wo kommt sie her?"; zweitens: "Wie kann sie verhindert werden?"  Die Probleme im Umgang der Religionen miteinander müssen entschiedener als bisher in Angriff genommen werden - und zwar von den Religionen selbst.  


Ephesus und Patmos, zwei Namen, die auch für jene, die nicht dort waren, sich verdichten zu zwei Orten: einer Stadt und einer Insel. Und bei verweilendem Besinnen füllen sich Stadt und Insel mit Gestalten und Ereignissen, aus deren Fülle hervorleuchten. 


Die Bilder von Mindaugas Lukosaitis, Bleistift auf Papier, sind ein Beitrag zur Aufarbeitung des Widerstandes in Litauen im 2. Weltkrieg.

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Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die zwei Delphine wahrgenommen. Generell gilt: Je mehr die beiden Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stresslevel der betreffenden Person. Also: Wenn die beiden Delphine sehr unterschiedlich wahrgenommen werden, ein guter Rat: Den PC räumen, Pause machen. 


Wie lernen Kinder? Man hat dann etwas gelernt, wenn man etwas kann, das man vorher nicht gekonnt hat. Damit man etwas lernen kann, braucht man demnach eine Situation, in der man etwas Neues tun kann. Eine Anregung, die den Lernenden zu neuem Verhalten veranlasst. Lernen hat also immer dann stattgefunden, wenn sich das Verhalten eines Menschen geändert hat.  

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Lesen

Politik

Oekumene

Sonstiges

Die sieben Sünden der modernen Gesellschaft

Reichtum ohne Arbeit
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissen ohne Menschlichkeit
Religion ohne Opfer
Politik ohne Prinzipien

Mahatma Gandhi

Statt "Religion ohne Opfer" wäre "Religion ohne lebensdienliche Konsequenzen" besser.

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© 
Christoph Gäbler 21.12.2008