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BildungDer GrundschulkampfVier oder sechs Jahre? Die Zündelei des Schulforschers Lehmann hat sich gelohnt: Der Zoff, ob Arztkinder überhaupt mit Hartz-IV-Kindern zusammen lernen können, ist voll entbrannt. Nächtelang Stress wie mit einem echten KindProjekt "Babybedenkzeit" ermöglicht Jugendlichen, sich als Eltern zu erproben. Keine Zeit für ZeitgeschichteAm 3. Oktober jährt sich die Deutsche Einheit zum 17. Mal. In dieser Zeit ist die DDR und ihre Geschichte scheinbar in Vergessenheit geraten. Deutsche Schüler halten Erich Honecker für den Bundeskanzler und die Stasi für Kontrolleure von Westpaketen. Es herrscht ein Bildungs-Tohuwabohu nach dem Motto: Man ist cool, aber doof. Das ganze Schulsystem muss auf den Prüfstand - und nicht nur der Geschichtsunterricht. I "Unterricht muss sich ändern"Vor gut einem Jahr begann die landesweite Schulinspektion in Niedersachsen. Rund 500 Schulen bekamen seitdem Besuch von den Bildungsprüfern. Bert Märkl, Präsident der niedersächsischen Schulinspektion, zieht Zwischenbilanz: PISA, PISA, PISA, es ist nicht zu fassen ... |
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Der Paradigmenwechsel hin zum Output schadet den Schulen, sagt der Bildungsforscher Georg Lind. Dabei gerieten die Unterrichtsbedingungen aus dem Blick. Studien wie Pisa sind für ihn Teil einer "global agierenden Testindustrie" mehr
Selbstlernsemester heißt das Experiment, das die Schule in einem Vorort von Zürich landesweit bekannt gemacht hat. In Deutsch, Mathematik, Chemie, Biologie, Sport und zwei Sprachen müssen sich die fünften Gymnasialklassen (die elften nach deutscher Zählweise) das Wissen ein halbes Jahr lang weitgehend selbst beibringen. Zum Schuljahresbeginn werden sie mit dem Lernstoff für das ganze Halbjahr versorgt. Einmal die Woche dürfen sie pro Fach eine Stunde lang Fragen stellen und Nachhilfe einholen. Wer will, kann darüber hinaus per E-Mail oder in persönlichen Sprechstunden den Rat des Lehrers einholen. mehr
Der Bund wird mit dem vorliegenden Föderalismusentwurf bildungspolitisch zu einer sprach- und machtlosen Figur herabgewürdigt. Die Argumente der Länder für diese Entmachtung ähneln verdächtig denen, die Landesherren im 19. Jahrhundert gegen den Modernisierungsschritt "Zollverein" bemühten. mehr
Hamburg bringt eine grundlegende Reform der Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer auf den Weg. Der Senat berichtet der Bürgerschaft über den Stand der Umsetzung der Reformen. mehr
Der Besuch des UN-Sonderberichterstatters für Bildung, Vernor Muñoz, war ein Erfolg. Denn er lenkt die Aufmerksamkeit darauf, dass Deutschlands Schulen nicht allen Menschenrechtsstandards gewachsen sind mehr noch mehr
Vernor Muñoz soll klären, ob deutsche Bundesländer Recht auf Bildung für alle Schichten garantieren. Vereinte Nationen beobachteten zuvor Botswana, Kolumbien und Indonesien mehr
Die Deutschpflicht auf dem Schulhof ist pure Notwehr. Schulen greifen zu solch untauglichen Mitteln, weil ihre Schülerschaft zu 90 Prozent aus Kindern von Zuwanderern besteht. Nicht die Bildungsminister, ganze Landesregierungen sind verantwortlich für "Deutsch als Fremdsprache auf dem Schulhof" mehr
Bildung, Bildung, Bildung. So hämmert die Politik es den Lernenden ein, damit viel mehr von ihnen als bisher den akademischen Weg einschlagen. Viele Hochqualifizierte aber kennen eine andere Wahrheit als jene, die eine niedrige Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent bei Hochschulabsolventen suggeriert mehr
Bildungsnachteile - seit Pisa denkt man da zuerst ans vermeintlich starke Geschlecht. Ein Drittel der Jungen zählt zu den notorischen Schlechtlesern. Schlechte Noten und Sitzenbleiben werden ein Bubenproblem. Schon fragen erste Forscher nach anderen Lernformen und "jungenspezifischen Inhalten" mehr
Während sich viele neue Ganztagsschulen noch schwer tun, gibt es längst gute Beispiele für funktionierendes Lernen bis nachmittags. In Einrichtungen wie der Mainzer Ludwig-Schwamb-Schule haben Jugendliche verschiedener Milieus mehr Zeit zum anderen Verstehen - und zum Zusammensein mehr
Was verstehen wir unter Lernen? Bedeutung konstruieren statt Information aufnehmen. Wissen entsteht beim Handeln und ist kontextspezifisch. Wie sieht der Lernprozess aus? Wie kann man Kinder beim Lernen unterstützen? mehr
Wege in den Beruf statt Ausbildungskatastrophe: Junge Menschen brauchen Perspektiven mehr
Fünf-Punkte-Programm zur Förderung junger Menschen
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Wolfgang Edelstein referierte in Delmenhorst über Bildungsarmut - Plädoyer für ganztägige Einheitsschule mehr
Alle Schüler brauchen interkulturelle Kompetenz. Sie sollen lernen, die Perspektiven zu wechseln. mehr
Alle fordern die Integration von Einwanderern. Schule hat dabei eine Schlüsselfunktion: Neue Ansätze zum Thema Partizipation mehr
Mit den Zielen, die die Koalitionäre von CDU/CSU und SPD für den Bildungsbereich benannt haben, kann man sich anfreunden. Die Maßnahmen sind jedoch kontraproduktiv. Die Großkoalitionäre müssen an der Umsetzung ihrer Ziele gemessen werden. mehr
Ein Projekt mit Schulverweigerern verschickt seine Schützlinge durch ganz Berlin zum Lernen. Die SchülerInnen sollen sich ihr Lernprogramm aus Praxisaufenthalten selbst erarbeiten. Auch der Normalunterricht besteht aus projektbezogenem Lernen. mehr
In Deutschland müssen alle Kinder in die Schule gehen. Alle? Für Flüchtlingskinder gilt das nicht. Auch wenn die Familien schon jahrelang in der Bundesrepublik leben, schalten sich die Behörden oft nicht ein. So wird der Schulbesuch zu einem Privileg, um das man lange kämpfen muss. mehr
Am Tag des Lehrers besteht wenig Aussicht, dass der Berufsstand seinen legendären Ruf wiedererlangt: Weniger Studierende, wenige berufszufriedene Lehrer und keine koordinierte Haltung der Kultusminister. mehr
Fünf Einsprüche gegen die technokratische Umsteuerung des Bildungswesens mehr
Stottern als ein Teufelskreis. Vom Klischee des vermeintlich Unsicheren zur Wirklichkeit des Verunsicherten. Ein Tag mit der stotternden Susa K. mehr
Erste Erfahrungen aus Ganztagsschulen zeigen: Das Verlängern des Schultags in den Nachmittag hinein verändert nicht allein die in der Schule verbrachte Zeit, sondern auch das Lernen und die Atmosphäre zwischen LehrerInnen und SchülerInnen. mehr
Mit der Gründung des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL im Jahr 2004 sollen weitere Regionen angeregt werden, sich an dem SIEGEL Projekt zu beteiligen. Das Netzwerk stellt dafür Unterstützung und Orientierung bereit. mehr
Reintegrationsprogramm weist Schulverweigerern erfolgreich den Weg zurück ins Klassenzimmer. mehr
Schulen und Lernen gelingen besser, wenn sie basisdemokratisch organisiert werden, ist Michael Sappir überzeugt, der eine Jerusalemer Schule besucht. Denn die Schüler bestimmen dann die Regeln. Und sie suchen sich selbst aus, was sie lernen wollen. Formales Lernen setzt Familien unter Druck. mehr
Zukünftig erhalten Berufliche Schulen eine weitgehende Eigenverantwortung in den Bereichen Personal- und Sachmittel. Diese Voraussetzung ist für eine schulgenaue Personal- und Organisationsentwicklung entscheidend. Mit dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) entsteht eine eigene staatliche Dienststelle für die beruflichen Schulen. Die Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben wird ausgebaut. Grundlage dafür sind die erfolgreichen Beispiele der bestehenden Lernortkooperationen. Durch stärkere Beteiligung wird die Wirtschaft auch „mitverantwortlich“ für den Erfolg der beruflichen Bildung sowie für die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitschancen für junge Menschen in Hamburg. mehr
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Die starken bayerischen Haupt- und Realschulen tragen entscheidend zum Sieg des Freistaates im nationalen Pisa-Test bei. Die CSU sieht das gegliederte Schulsystem bestätigt, doch Kritiker werten dies als Indiz gegen die frühe Auslese. Denn fast die Hälfte der Nichtgymnasiasten ist fit fürs Gymnasium. mehr
Heißt der Leitstern unserer Schuldebatten nun nicht mehr Finnland, sondern Bayern? Ist jetzt das erste Gebot der finnischen Schule - "Du sollst Kinder nicht beschämen" - von einem selektiven Schulsystem widerlegt? Gilt das neue pädagogisches Testament, dass die "Schule für alle" den unterschiedlichen Individuen am besten gerecht wird, nicht mehr? Jedenfalls hat Pisa die Deutschen wieder mal kräftig irritiert. mehr
Kleine Orte in Brandenburg praktizieren seit Jahren, was demnächst in der Republik Schule machen wird: In "kleinen Grundschulen" wird jahrgangsübergreifend unterrichtet. Das ist uralt und hochmodern, weil das Lernen mit einem solchen Unterricht individualisiert wird. mehr
Auch Schulen bekommen Zeugnisse. Tagelang streifen Prüfer durch die Klassenräume. Das Protokoll einer Begutachtung. mehr
Der Umbau des staatlichen Bildungssystems unter Premierminister Tony Blair öffnet die Schulen des Landes einer neuen Gruppe von Unternehmen. Sie liefern Bildungsangebote und -strategien oder treten als Sponsoren auf. Aber die Finanzierung kompletter Schulen lohnt sich für sie nicht. mehr
Migrantenkinder tun sich schwer mit Schule, und ihre Eltern verstehen die deutsche Penne nicht. In Berlin arbeiten engagierte MigrantInnen mit Schulen und Eltern zusammen. Mit Erfolg. Sie bringen zu Stande, was Sozialwissenschaftler fordern: interkulturelle Kompetenz statt gleichgültiger Toleranz. mehr
Kinder und Jugendliche sind verschieden in Bezug auf Alter, Geschlecht, Interessen, Erwartungen, Motivation, ethnische, kulturelle und soziale Herkunft, soziale Kompetenz und psychische Entwicklung, sowie in Bezug auf ihre kognitive, emotionale und physische Leistungsfähigkeit. mehr
Erkenntnisse aus Schulaufsätzen 2. Grundschulklasse pps 71 KB mehr
Zielsetzung der österreichweiten Studie "Lehrerarbeitszeit nach Tätigkeitsfeldern und arbeitsmedizinische Untersuchung" war die Erhebung von LehrerInnentätigkeiten, die mit Schule und Unterricht in Zusammenhang stehen, deren zeitliche Quantifizierung sowie die Ermittlung von Be- und Entlastungsfaktoren im Lehrberuf und deren Auswirkung auf den Gesundheitszustand der befragten LehrerInnen. mehr
Untersuchung von Leistungen, Motivation und Einstellungen zu Beginn der beruflichen Ausbildung in Hamburg mehr
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Kinder sind die geborenen Forscher. Mit unvoreingenommenem Blick und getrieben von einem schier unstillbaren Wissensdrang erkunden sie die sie umgebende Welt und stellen dabei eine Menge Fragen. Sie machen Beobachtungen, bilden sich Vorstellungen davon, wie die Dinge zusammenhängen, überprüfen diese in spielerischen Experimenten mit alltäglichen Gegenständen – und tun so nichts anderes als die großen Wissenschaftler mehr
Wenn ihr starker Arm es will: Gewerkschafter und Arbeitgeber haben sich zusammengerauft. Gerechtigkeit und Leistung sollen sich in deutschen Schulen nicht mehr ausschließen mehr
Beim Ländervergleich Vera bearbeiteten 268.000 SchülerInnen in sieben Bundesländern Mathe- und Deutschaufgaben. Das Ergebnis: Mecklenburg-Vorpommerns Nachwuchs hat gewonnen mehr
Diverse Städte erproben ein neues Programm zum frühen Deutschlernen. Zuwandererkinder finden über Klatschen und Spielen zur Sprache. In den Kindergärten Berliner Problembezirke erzielen Rhythmusübungen erste Erfolge - eine schnelle Antwort auf Sprachprobleme ist der Versuch noch nicht mehr
Die SPD in Schleswig-Holstein will Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien vereinen. Aber das Wort Gesamtschule ist tabu. Ein Streitgespräch über den Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit zwischen Ute Erdsiek-Rave und Jürgen Oelkers mehr
Die Nation starrt wegen Pisa nervös auf besseres Lernen. Derweil boomt ein Nebenzweig der Bildung: das milliardenschwere Nachhilfebusiness. Die Nachmittagspaukerei hält selten, was sie verspricht - und benachteiligt Kinder aus ärmeren Schichten mehr
Die wirtschaftsnahe Studie "Vergleich der Bildungssysteme von 16 Bundesländern" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft finden Sie als
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Die politischen Strategien der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft als
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Nach einer neuen OECD-Studie sind Deutschlands Kindergärten von internationalen Standards immer noch weit entfernt. Die Kleinen lernen zu wenig. Das soll sich ändern mehr
In den neuen britischen Kindergärten für sozial Schwache werden manchmal auch die Eltern mit betreut mehr
Lesenlernen muss ein aktiver individueller Vorgang sein - und kein passives Rezipieren, meint die Grundschulpädagogin Renate Valtin. In der deutschen dreigliedrigen Schule ist ein solches konstruktives Lesenlernen noch nicht üblich. Hier herrscht noch die negative Suche nach Begabungen und Fehlern mehr
Wenn es um den Lernerfolg von Schülern geht, rückt ein Thema zunehmend ins Blickfeld der Wissenschaft: das Schulklima. Der Entwicklungs- und Sozialpsychologe Thomas Leithäuser sieht im besseren Miteinander von Eltern, Schülern und Lehrern eine zentrale Stellschraube für die Effektivität des Lernens mehr
Die Qualität einer Grundschule misst Otto Seydel anhand von sechs Kriterien mehr
Hoher Selbstanspruch und ein idealisiertes Lernbild treiben Lehrer häufig in die Verzweiflung. Psychologen empfehlen als Rezept gegen das innere Ausbrennen: Mach dich selbstbewusst! mehr
An der Studie "Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern im Jahrgang 4" haben sich im Juni 2003 über 14.000 Schüler von 230 Grundschulen in Hamburg beteiligt. Beispielsweise lernen Kinder, die am Nachmittag nicht allein sind, demnach deutlich besser als Schüler, die sich selbst überlassen sind mehr Die Zeit Kurzbericht
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Attraktivität und Qualität von Lehrerweiterbildung durch Selbstbestimmung, Interaktion und Nachfrageorientierung. Erfahrungswissen nutzen - Brain-drain verhindern" mehr: Schu-Qua
„Die Arbeit ist für viele Menschen von heute wie eine milde Krankheit. Heut’ schon Mittwoch? Ach, bis Freitag halt ich’s noch aus, dann ist Wochenende.“ Auch die Schule ist für Frithjof Bergmann eine Krankheit. Allerdings eine Krankheit von einem anderen Kaliber. Bergmann vergleicht sie mit der Pest, mit Aids oder mit Krebs. Die Schule leidet an einer tödlichen Form der Langeweile, die unsere Kinder verkrüppelt, so wie in der chinesischen Geschichte die Füße der Frauen verkrüppelt wurden. Die etwas andere Kritik Bergmanns an der Schule der Gegenwart lautet so: Das Schlimmste an der Schule von heute ist vielleicht nicht, dass sie autoritär sind; Das Schlimmste ist vielleicht auch nicht, dass sie alle Kinder über einen Kamm scheren; Das alles ist schlimm und es ist auch schon oft erkannt worden. Das Schlimmste aber ist eben diese tödliche Langeweile mehr
Schüler dürfen dem reformfaulen Bildungssystem nicht länger geopfert werden mehr
Die Deutschen haben den Wert des Kindergartens nicht begriffen. Die ErzieherInnen haben drei Jahre an einer Uni studiert - mit Praxisbezug. In den Kitas werden vier Kinder von einer Person betreut, und zwar, nebenbei bemerkt, bis zu zehn Stunden am Tag. Auch die finnischen Tagesmütter werden doppelt so lange ausgebildet wie deutsche mehr
In Schulen sieht Lernen heute noch oft aus wie im Industriezeitalter. In einem Film von Reinhard Kahl kommt der Lehrplan nicht vor. Der Publizist zeigt Schulen und Lernorte, an denen fröhliche Schüler auftreten, selbstbewusste Lehrer - und Eltern, die sich freuen, dass die Schulfächer abgeschafft werden
"Die deutschen Schüler sind nicht dümmer und die Lehrer nicht schlechter, aber das Zusammenspiel und die rechten Trainer in der Supervision fehlen. Vor allem darf man Bildung nicht mit Einbildung verwechseln. Man muss in Deutschland aufpassen, dass man Standards und schulische Evaluierung nicht falsch angeht und das Pferd von hinten aufzäumt. Ein Vergleich von reinen Leistungsergebnissen hilft nicht viel, dazu braucht man keine großen Untersuchungen. Wichtig ist es, Ziele für die Bildungsplanung an den Schulen zu nennen, fundierte Indikatoren aufzustellen, nach denen man evaluieren will, sonst kommt langfristig überhaupt nichts dabei raus." mehr
Grundbildender Unterricht an Schulen in Finnland
Intelligenz - Wer hat, dem wird gegeben - Die Intelligenzforschung räumt mit alten Urteilen auf
Alarm im Lehrerzimmer - Deutschlands Kultusbehörden entdecken die Schulinspektion
Bewertung des Fortschritts europäischer Berufsbildungssysteme bis 2010
Weichenstellungen nach PISA - Recherchen in den deutschen Bundesländern GEW, 27.06.03 320 KB
Schülerzahlen, Lehrer und Unterricht in den Bundesländern 1992 - 2001 GEW, 27.06.03 339 KB
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